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Kritik am Fussballer-Luxusleben

Der Fußballer Sandro Wagner hat vor einiger Zeit für großen Wirbel gesorgt. Er behauptete, dass Fußballer viel zu wenig verdienen. Diese Aussage mag natürlich für Aufsehen gesorgt haben. Denn wie alle wissen, verdienen Fußballer ja schließlich richtig viel Geld. Der Gladbacher Matthias Ginter hat die Behauptung von Wagner sogar verstärkt. Er äußerte sich gegenüber der Bezahlung eines Fußballers sehr kritisch.

Der im Frühjahr 2016 unter Darmstadt 98 stehende Sandro Wagner behauptete, dass die Gehälter beim FC Bayern München viel zu niedrig sind. Bei einem Fußballprofil wird ganz genau hingeschaut was die Performance angeht. Das Schlimme ist, dass dein Fußballer auch privat im Rampenlicht stehe. Mit einem normalen Leben hat dies nichts mehr zu tun. Eigentlich ist es ja wie in der freien Wirtschaft mit dem Angebot und der Nachfrage. Wagner meinte weiterhin, dass man im Verhältnis zu dem was man aufgeben muss, letztendlich viel zu wenig bekommt. Schließlich müsse ein Fußballer auf seine Jugend verzichten damit er noch mehr Geld verdient. Das alles ist mit sehr harter Arbeit verbunden. Und wenn man es zu einem Top-Spieler geschafft hat, hat man nur zehn bis fünfzehn Jahre. Nach dieser Zeit hat man nicht mal eine Ausbildung oder ein Studium. Man muss wieder ganz von vorne anfangen.

Wagner erfährt harte Kritik

Aufgrund seiner direkten Äußerungen musste Wagner sehr heftigen Gegenwind erfahren. Zwei Jahre später hat Weltmeister Matthias Ginter sich zu der Aussage von Wagner geäußert. Er meinte, dass Menschen in anderen oder normalen Berufen es viel schwerer haben. Schließlich verdienen Bauarbeiter oder Krankenpfleger ein sehr geringes Gehalt, mit dem sie über die Runden kommen müssen. Weiterhin äußert er sich positiv über das Fußball-Gehalt und meint, dass Fußballer heutzutage viel zu viel verdienen. Dabei leisten Fußballer ja nicht mal etwas Essentielles wie das Leben zu retten oder Menschen zu heilen. Fußball sei zwar wichtig, aber bildet kein wichtiges Rückgrat für eine Gesellschaft. Mit diesen nachdenklichen Worten hat Ginter sehr viel Zuspruch von den Fans bekommen.

Ohne Grenzen nach oben

Die Entwicklung des Profifußballs sorgt bei vielen Experten für eine große Verwunderung. In den letzten Jahren sind die Ablösesummen geradezu explodiert. Die hohe Ablösesumme im Neymar-Transfer mag erst der Anfang sein. Es entsteht der Verdacht, dass das Profigeschäft eine Richtung einschlägt, die immer kritischer wird. Die hohen Summen wirken immer unrealistischer. Beim Transfer und Austausch von Fußballspielern geht es eigentlich nur um das ganz große Geld. Je höher die Summen sind, desto mehr Aufsehen gibt es. Weiterhin wird auch behauptet, dass die ganz großen Fußballspieler ein zunehmend isoliertes Leben führen. Die Abstände zu den Normalsterblichen werden immer größer. Die hohen Ablösesummen sind aber erst der Anfang. Sicherlich wird es jedem aufgefallen sein, dass Fußballspieler in jeder größeren Fernsehwerbung zu sehen sind.

Berücksichtigt man die Werbeeinnahmen von Christiano Ronaldo, Lionel Messi und den anderen Großen, dann werden jährlich mehr als 60 Millionen Euro erwirtschaftet. Dieser internationale Trend von steigenden Transfer-Summen hat jetzt auch in Deutschland eingeschlagen. Bei den großen Fußballclubs wie Bayern München scheut man sich nicht mehr ordentlich in ganz große Fußballprofis zu investieren. Schließlich möchte man nicht den Anschluss an die ganz großen Clubs wie Barcelona, Paris oder ManCity verlieren. Diesen Trend kann man auch inzwischen auch beim FC Bayern beobachten. Es kommen immer mehr prominente Fußballprofis nach Bayern.

Dies sorgt bei vielen Fans für eine sehr große Verwunderung, aber wenn wir ehrlich sind, dann mag dies erst der Anfang sein. „Höher, schneller, weiter“. Diese Aussage trifft es am besten. Die Fußballgeschäfte sind wahnsinnig. Die steigenden Summen scheinen einfach kein Ende zu nehmen. Man fragt sich langsam, wie fern sich das Fußballgeschäft von der Realität bewegt. Die Fußballfans aber werden trotzdem zu ihren Lieblingsclubs halten, ganz egal wie teuer die Spieler sind. Unser Wett Tipp diese Sportwetten Apps.

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